
TERRA · Planet Wüste
Große Vortragstournee von Michael Martin
TERRA: Fünf Jahre reiste er mit der Kamera um die Welt und fotografierte in der Arktis, im Himalaya, in den Anden, im Südpazifik, in Arabien, im Amazonasbecken, in den Savannen Ostafrikas sowie in der Taiga Sibiriens und den Steppen Zentralasiens. So entstanden zehn Gesichter der Erde, welche neben faszinierenden Landschaften auch Tiere, Pflanzen und Kulturen in allen Klimazonen unserer Erde vorstellen.
Michael Martin beschäftigte sich neben den weltweiten, abenteuerlichen Reisen aber auch mit der Geschichte der Erde, die vor 4,5 Milliarden Jahren im Chaos entstand und sich zu einem Planeten voller Leben und Vielfalt entwickelte. Er macht deutlich das die Erde in der Blüte ihrer Entwicklung stand, als der Mensch vor 180.000 Jahren die Bühne des Lebens betrat und begann, sie zu gestalten und inzwischen auch zu zerstören.
Michael Martins neue Multivision TERRA zeichnet das ganz große Bild der Erde, sie ist eine Verneigung vor der Schönheit der Natur und dem Wunder des Lebens.
Planet Wüste: Die Erde ist ein Wüstenplanet. Nahezu die Hälfte der Landoberfläche wird von heißen und kalten Wüsten eingenommen. Ihre grandiosen Landschaften und die extremen Klimaverhältnisse wie Hitze und Trockenheit, Kälte und Dunkelheit machen die Faszination dieser Regionen aus.
Über fünf Jahre war der Fotograf und Autor Michael Martin weltweit unterwegs, um die Landschaften und Lebensräume der Wüsten und Polarregionen unserer Erde zu erkunden. Auf 40 abenteuerlichen Expeditionen durchquerte er Eiswüsten wie die Nordpolargebiete, Grönland oder die Antarktis und bereiste Trockenwüsten, wie die Sahara, Gobi, Namib oder Atacama – mal mit dem Motorrad oder auf Kamelen, mit dem Hundeschlitten, im Helikopter oder sogar auf Skiern.
Auf einer großen Multivisions-Vortragstour im deutschsprachigen Raum wird Michael Martin sein Publikum in grandiosen Bildern teilhaben lassen an seinen faszinierenden Reisen in die Extremzonen der Erde.
Unter "weitere Informationen zur Veranstaltung" finden Sie eine Liste aller bisher geplanten Termine und können Tickets bestellen.
25.10.2025–08.08.2026

Wildlife Photographer of the Year - Portfolio 34
Sonderausstellung
Er gilt als „Oscar" der Naturfotoszene: der Wildlife Photographer of the Year. Es ist der weltweit größte und renommierteste Wettbewerb für Naturfotografie, veranstaltet vom Natural History Museum London. Diesmal wetteiferten Fotografen aus 117 Ländern mit fast 60.000 Einsendungen um die begehrten Preise in 19 Kategorien. Wer hier gewinnt, darf sich zu Recht zur Elite der Naturfotografen zählen.
Das Naturkundemuseum zeigt die Auswahl der 100 besten Bilder, die von der Jury prämiert wurden: großartige Landschaftsaufnahmen, außergewöhnliche Tierfotos und faszinierende Unterwasser-Fotografien. Sie sind entsprechend den Kriterien des Wettbewerbs ausschließlich in freier Natur entstanden und einzigartig in der Motivauswahl, ihrer Aussage, Farb-, Form- und Lichtkomposition oder ihrer speziellen Perspektive. Jedes Bild ist damit ein einmaliges Kunstwerk, das nicht nur den Einfallsreichtum und die technische Brillanz des Fotografen, sondern vor allem in einzigartigen Momentaufnahmen die atemberaubende Schönheit der Natur vor Augen führt und zum Staunen, Entdecken und Nachdenken einlädt. Mit bewegenden Einblicken in das großartige und manchmal auch dramatische Naturgeschehen auf unserer Erde zieht die Ausstellung jedes Jahr mehr als eine Milliarde Menschen auf allen Kontinenten in ihren Bann.
14.11.2025–01.02.2026
Naturkundemuseum Reutlingen
Am Weibermarkt 4
72764 Reutlingen

Wildlife Photographer of the Year 2025
Sonderausstellung
Mit der Sonderausstellung Wildlife Photographer of the Year präsentiert das Naturhistorische Museum Basel die 100 besten Naturfotografien der Welt – exklusiv in der Schweiz.
Die Ausstellung wirft ein Licht auf kraftvolle und faszinierende Bilder, die beeindruckende Verhaltensweisen von Tieren, besondere Arten und atemberaubende Landschaften einfangen. Die Aufnahmen nutzen die einzigartige emotionale Kraft der Fotografie, um das Publikum in ihren Bann zu ziehen. Sie erzählen zahlreiche Geschichten, die auffordern, genau hinzuschauen und uns für den Schutz der Natur einzusetzen.
Der renommierte Wettbewerb zeichnet seit 1965 jedes Jahr die herausragendsten Naturfotografien der Welt aus. Er wird vom Natural History Museum, London ausgerichtet. Für diese Ausgabe hat eine hochkarätige Jury aus über 60 000 Einsendungen die aussagekräftigsten Bilder ausgewählt. Mehr als 4000 Fotograf:innen aus über 110 Ländern haben am Wettbewerb teilgenommen.
21.11.2025–28.06.2026
Naturhistorisches Museum Basel
Augustinergasse 2
4051 Basel

Wildlife Photographer of the Year 2025
Sonderausstellung
Bereits zum 14. Mal in Folge zeigt das Westfälische Pferdemuseum als bundesweit erstes Museum und exklusiv in Nordrhein-Westfalen die weltbekannte Ausstellung „Wildlife Photographer of the Year“. Präsentiert werden die Siegerbilder des gleichnamigen Wettbewerbs, zu dem das renommierte Natural History Museum in London jährlich ausruft. Er gilt als prestigeträchtigster Naturfotografie-Wettbewerb der Welt und gewinnt seit seinen Anfängen im Jahr 1965 stetig an Beliebtheit und Reichweite.
In diesem Jahr waren es über 60.000 Einreichungen aus 113 Ländern – eine rekordverdächtige Anzahl an Bildern, aus denen die siebenköpfige Jury aus internationalen Expert*innen die 100 besten Werke auswählte, die anschließend als Ausstellung auf große Welttournee gehen.
Die ausgezeichneten Fotografien dokumentieren nicht nur die Schönheit und Vielfalt von Tieren, Pflanzen und ihren Lebensräumen in aller Welt, sondern verdeutlichen auch, wie sehr sich das Eingreifen des Menschen auf die Umwelt auswirkt, und bei vielen Bildern machen Fragen des Natur- und Artenschutzes einen immer größeren Teil des visuellen Narrativs aus. Dies führt vor Augen, dass „Wildlife Photographer of the Year“ mehr als nur ein Wettbewerb ist. Bei seiner zunehmenden globalen Reichweite – dank der Ausstellung und der multimedialen Berichterstattung – ist er inzwischen zu einer dringend benötigten Stimme für die Naturfotografie und die Natur selbst geworden. Viele Fotograf*innen wissen bereits, dass sie mit ihren Bildern berühren und aufrütteln können. Und indem sie an diesem Wettbewerb teilnehmen, haben ihre Fotos die Chance, von Millionen von Menschen wahrgenommen zu werden.
Der Eintritt zur Ausstellung ist für alle Zoo-Besuchenden kostenfrei.
29.11.2025–06.04.2026
Westfälisches Pferdemuseum Münster gGmbH
Sentruper Straße 311
48161 Münster

Wildlife Photographer of the Year 2025
Sonderausstellung
Die Ausstellung zeigt die besten Bilder des größten und bedeutendsten Wettbewerbs für Naturfotografie weltweit – dem Wildlife Photographer of the Year Award. Seit 1965 zeichnet das Natural History Museum in London die besten Naturfotografien aus aller Welt mit diesem Preis aus – 2025 gab es hierfür über 60.000 Einsendungen von mehr als 4.000 Fotografinnen und Fotografen aus 113 Ländern. Die Bilder zeigen beeindruckende Verhaltensweisen von Tieren, bezaubernde Pflanzenbilder und atemberaubende Landschaften ebenso wie bewegende Aufnahmen, die unser zwiespältiges Verhältnis zur Natur und unseren Mitgeschöpfen dokumentieren oder uns auf künstlerische Weise die Natur mit neuen Augen sehen lassen.
Die Naturfotografien zeigen die reale Welt – ihre schönen ebenso wie ihre grausamen und hässlichen Seiten – und nutzen die emotionale Kraft der Fotografie, um das Publikum in ihren Bann zu ziehen. Damit verfolgt der Wettbewerb zwei wichtige Ziele: Er will einerseits die Kunst der Fotografie fördern und andererseits ihre Macht nutzen, um Menschen zu inspirieren, damit sie sich für den Schutz der Natur einsetzen. Seit vielen Jahren gehört der Wildlife Photographer of the Year zum Programm des Museums Mensch und Natur und hat viele treue Fans. Wir freuen uns daher sehr, Ihnen auch in diesem Jahr diese großartige Ausstellung präsentieren zu können.
05.12.2025–08.03.2026
Museum Mensch und Natur
Schloss Nymphenburg 80638 München

Ostwärts durch die Mongolei
Vortrag von Julia Finkernagel
Am 29.1.26 geht es mit Fernsehjournalistin und Buchautorin Julia Finkernagel auf Mongoleireise. Einmal ohne Kompass durch die Steppe navigieren, als Hilfskraft ins Nomadenleben eintauchen, wie die Ölsardinen in der Jurte schlafen (Füße immer Richtung Süden), Ziegeninnereien verkraften und diverse Pannen weglächeln – das ist das Motto.
Fünf Wochen lang war die gewitzte Reisejournalistin mit ihrem Kameramann und einem zweimetergroßen Mongolen, dessen Neffen und einer Köchin durch grüne Galaxien unterwegs und hat allerhand Kurioses und Witziges über das riesige Land in Zentralasien und seine außergewöhnlichen Menschen mitgebracht.
Heute Abend berichtet sie davon. Dazu zeigt sie bewegte Bilder, erzählt Geschichten von hinter den Kulissen und liest Passagen aus ihrem Spiegel-Besteller "Ostwärts – oder wie man mit den Händen Suppe isst, ohne sich nachher umziehen zu müssen".
29.01.2026, 20:00 Uhr
Globetrotter Köln
Richmodstraße 10
50667 Köln

Ostwärts - Launige Lehnstuhlreise mit Hindernissen
Vortrag von Julia Finkernagel
Die aus der erfolgreichen Reisereportage-Serie OSTWÄRTS bekannte Filmemacherin und Buchautorin Julia Finkernagel kommt nach Schwerte! In der Rohrmeisterei erzählt die Journalistin von ihren oft ungeplanten Begegnungen während der Dreharbeiten. Sie bringt Filmausschnitte mit, zeigt Bilder und liest Passagen aus ihrem Spiegel-Bestseller „Ostwärts – oder wie man mit den Händen Suppe isst, ohne sich nachher umziehen zu müssen“.
Gewitzt und geistreich berichtet sie von den kleineren (und größeren) Katastrophen on tour und gibt Einblicke hinter die Kulissen der Dreharbeiten: Was bedeutet georgische Gastfreundschaft für die Leber? Wie ist es, in Rumänien fast von Peter Maffay überfahren zu werden, oder im Kaukasus mit einem furchteinflößenden Kosaken zu zelten? Julia klärt auf, was die Nomadenfrau in der Jurte alles noch vor Tagesanbruch zu tun hat und warum es hilfreich ist, sich darüber gar nicht erst zu beschweren. Unvergessen bleiben an diesem Abend nicht nur das Abschiedsgeschenk der Nomaden, die Julia als Zeichen der Freundschaft einen Ziegenkopf mitgeben möchten, sondern viele andere komische Situationen, die es (aus Gründen) nicht ins Fernsehen geschafft haben.
Und natürlich signiert Julia Finkernagel auch. Vor kurzem ist ihr drittes Buch „Reisefieber“ erschienen.
19.02.2026, 18:30 Uhr
Rohrmeisterei Schwerte
Ruhrstraße 20
58239 Schwerte

Auf den Spuren des Sultans: Eine kulturhistorische Weitwanderung von Wien nach Istanbul
Vortrag von Martin Zinggl
Um aus der Krise zu finden, bricht Martin Zinggl ins Unbekannte auf: zu Fuß entlang des Sultans Trails. Wien-Istanbul, acht Länder, 2.400 Kilometer, unzählige Grenzen, sichtbare und unsichtbare. Mit Zeit und Neu-gier im Gepäck erlebt er auf alten Pfaden neue Ge-schichten. Der Balkan empfängt ihn mit Gastfreundschaft und Misstrauen. Dorfbewohner beherbergen ihn, Straßenhunde jagen ihn, Flüchtlinge im Wald warnen ihn: falsche Richtung, Freund! Jeder Tag ein Kampf: mit der Natur, den Beinen, den Gedanken. Jede Grenze eine Prüfung, jede Begegnung eine Lektion. Und irgend-wann, zwischen Schmerzen und Erkenntnissen, ist er weiter, als er je dachte. Mit Tempo und Tiefgang erzählt Zinggl vom Gehen, Staunen und der Fremde.
Martin Zinggl, 1983 in Wien geboren, reist als Reporter, Fotograf und Filmemacher durch die Welt. Mit 24 Jahren forschte der Ethnologe auf einer abgelegenen Pazifikinsel und entdeckte dort seine Leidenschaft fürs Schreiben. Für „Ärzte ohne Grenzen“ besuchte er diverse Krisengebiete, von denen er berichtete. Seine mehrfach ausgezeichneten Reportagen erscheinen in GEO, Spiegel Online und Al Jazeera. Er veröffentlichte mehrere Bücher, darunter „Warum nicht Mariazell?“ und „Lesereise Nepal“. Wenn er nicht unterwegs ist, lebt der Autor in Wien.
02.03.2026, 17:00 Uhr
Globetrotter Hannover
Ernst August Platz 2
30159 Hannover

Auf den Spuren des Sultans: Eine kulturhistorische Weitwanderung von Wien nach Istanbul
Vortrag von Martin Zinggl
Um aus der Krise zu finden, bricht Martin Zinggl ins Unbekannte auf: zu Fuß entlang des Sultans Trails. Wien-Istanbul, acht Länder, 2.400 Kilometer, unzählige Grenzen, sichtbare und unsichtbare. Mit Zeit und Neu-gier im Gepäck erlebt er auf alten Pfaden neue Ge-schichten. Der Balkan empfängt ihn mit Gastfreundschaft und Misstrauen. Dorfbewohner beherbergen ihn, Straßenhunde jagen ihn, Flüchtlinge im Wald warnen ihn: falsche Richtung, Freund! Jeder Tag ein Kampf: mit der Natur, den Beinen, den Gedanken. Jede Grenze eine Prüfung, jede Begegnung eine Lektion. Und irgend-wann, zwischen Schmerzen und Erkenntnissen, ist er weiter, als er je dachte. Mit Tempo und Tiefgang erzählt Zinggl vom Gehen, Staunen und der Fremde.
Martin Zinggl, 1983 in Wien geboren, reist als Reporter, Fotograf und Filmemacher durch die Welt. Mit 24 Jahren forschte der Ethnologe auf einer abgelegenen Pazifikinsel und entdeckte dort seine Leidenschaft fürs Schreiben. Für „Ärzte ohne Grenzen“ besuchte er diverse Krisengebiete, von denen er berichtete. Seine mehrfach ausgezeichneten Reportagen erscheinen in GEO, Spiegel Online und Al Jazeera. Er veröffentlichte mehrere Bücher, darunter „Warum nicht Mariazell?“ und „Lesereise Nepal“. Wenn er nicht unterwegs ist, lebt der Autor in Wien.
03.03.2026, 17:00 Uhr
Globetrotter Leipzig
Neumarkt 10
4109 Leipzig

Das ist kein Spaziergang
Vortrag & Lesung von Martin Zinggl
Martin Zinggl erzählt und zeigt Fotos und Videos von Höhen und Tiefen seiner Weitwanderung entlang des Sultans Trails:
Um aus der Krise zu finden, bricht Martin Zinggl ins Unbekannte auf: zu Fuß entlang des Sultans Trails. Wien bis Istanbul, acht Länder, 2400 Kilometer, unzählige Grenzen, sichtbare und unsichtbare. Mit Zeit und Neugier im Gepäck erlebt er auf alten Pfaden neue Geschichten. Der Balkan empfängt ihn mit Gastfreundschaft und Misstrauen. Dorfbewohner beherbergen ihn, Straßenhunde jagen ihn, Flüchtlinge im Wald warnen ihn: Falsche Richtung, Freund! Jeder Tag ein Kampf: mit der Natur, den Beinen, den Gedanken. Jede Grenze eine Prüfung, jede Begegnung eine Lektion. Und irgendwann, zwischen Schmerzen und Erkenntnissen, ist er weiter, als er je dachte. Mit Tempo und Tiefgang erzählt Zinggl vom Gehen, Staunen und der Fremde.
04.03.2026, 20:00 Uhr
Theaterhaus Stuttgart
Siemensstr. 11
70469 Stuttgart

Auf dem Sultans Trail zu Fuß von Wien nach Istanbul
Vortrag von Martin Zinggl
Auf den Spuren des Sultans: Eine kulturhistorische Weitwanderung von Wien nach Istanbul Um aus der Krise zu finden, bricht Martin Zinggl ins Unbekannte auf: zu Fuß entlang des Sultans Trails. Wien-Istanbul, acht Länder, 2.400 Kilometer, unzählige Grenzen, sichtbare und unsichtbare. Mit Zeit und Neugier im Gepäck erlebt er auf alten Pfaden neue Ge-schichten. Der Balkan empfängt ihn mit Gastfreund-schaft und Misstrauen. Dorfbewohner beherbergen ihn, Straßenhunde jagen ihn, Flüchtlinge im Wald warnen ihn: falsche Richtung, Freund! Jeder Tag ein Kampf: mit der Natur, den Beinen, den Gedanken. Jede Grenze eine Prüfung, jede Begegnung eine Lektion. Und irgend-wann, zwischen Schmerzen und Erkenntnissen, ist er weiter, als er je dachte. Mit Tempo und Tiefgang erzählt Zinggl vom Gehen, Staunen und der Fremde.
Martin Zinggl, 1983 in Wien geboren, reist als Reporter, Fotograf und Filmemacher durch die Welt. Mit 24 Jahren forschte der Ethnologe auf einer abgelegenen Pazifikinsel und entdeck-te dort seine Leidenschaft fürs Schreiben. Für „Ärzte ohne Grenzen“ besuchte er diverse Krisengebiete, von denen er berichtete. Seine mehrfach ausgezeichneten Reportagen erscheinen in GEO, Spiegel Online und Al Jazeera. Er veröffentlichte mehrere Bücher, darunter „Warum nicht Mariazell?“ und „Lesereise Nepal“. Wenn er nicht unterwegs ist, lebt der Autor in Wien.
04.03.2026, 20:00 Uhr
Theaterhaus Stuttgart
Siemensstr. 11
70469 Stuttgart

Auf den Spuren des Sultans: Eine kulturhistorische Weitwanderung von Wien nach Istanbul
Vortrag von Martin Zinggl
Um aus der Krise zu finden, bricht Martin Zinggl ins Unbekannte auf: zu Fuß entlang des Sultans Trails. Wien-Istanbul, acht Länder, 2.400 Kilometer, unzählige Grenzen, sichtbare und unsichtbare. Mit Zeit und Neu-gier im Gepäck erlebt er auf alten Pfaden neue Ge-schichten. Der Balkan empfängt ihn mit Gastfreundschaft und Misstrauen. Dorfbewohner beherbergen ihn, Straßenhunde jagen ihn, Flüchtlinge im Wald warnen ihn: falsche Richtung, Freund! Jeder Tag ein Kampf: mit der Natur, den Beinen, den Gedanken. Jede Grenze eine Prüfung, jede Begegnung eine Lektion. Und irgend-wann, zwischen Schmerzen und Erkenntnissen, ist er weiter, als er je dachte. Mit Tempo und Tiefgang erzählt Zinggl vom Gehen, Staunen und der Fremde.
Martin Zinggl, 1983 in Wien geboren, reist als Reporter, Fotograf und Filmemacher durch die Welt. Mit 24 Jahren forschte der Ethnologe auf einer abgelegenen Pazifikinsel und entdeckte dort seine Leidenschaft fürs Schreiben. Für „Ärzte ohne Grenzen“ besuchte er diverse Krisengebiete, von denen er berichtete. Seine mehrfach ausgezeichneten Reportagen erscheinen in GEO, Spiegel Online und Al Jazeera. Er veröffentlichte mehrere Bücher, darunter „Warum nicht Mariazell?“ und „Lesereise Nepal“. Wenn er nicht unterwegs ist, lebt der Autor in Wien.
05.03.2026, 17:00 Uhr
Globetrotter Ulm
Hirschstraße 21
89073 Ulm

Auf den Spuren des Sultans: Eine kulturhistorische Weitwanderung von Wien nach Istanbul
Vortrag von Martin Zinggl
Um aus der Krise zu finden, bricht Martin Zinggl ins Unbekannte auf: zu Fuß entlang des Sultans Trails. Wien-Istanbul, acht Länder, 2.400 Kilometer, unzählige Grenzen, sichtbare und unsichtbare. Mit Zeit und Neu-gier im Gepäck erlebt er auf alten Pfaden neue Ge-schichten. Der Balkan empfängt ihn mit Gastfreundschaft und Misstrauen. Dorfbewohner beherbergen ihn, Straßenhunde jagen ihn, Flüchtlinge im Wald warnen ihn: falsche Richtung, Freund! Jeder Tag ein Kampf: mit der Natur, den Beinen, den Gedanken. Jede Grenze eine Prüfung, jede Begegnung eine Lektion. Und irgend-wann, zwischen Schmerzen und Erkenntnissen, ist er weiter, als er je dachte. Mit Tempo und Tiefgang erzählt Zinggl vom Gehen, Staunen und der Fremde.
Martin Zinggl, 1983 in Wien geboren, reist als Reporter, Fotograf und Filmemacher durch die Welt. Mit 24 Jahren forschte der Ethnologe auf einer abgelegenen Pazifikinsel und entdeckte dort seine Leidenschaft fürs Schreiben. Für „Ärzte ohne Grenzen“ besuchte er diverse Krisengebiete, von denen er berichtete. Seine mehrfach ausgezeichneten Reportagen erscheinen in GEO, Spiegel Online und Al Jazeera. Er veröffentlichte mehrere Bücher, darunter „Warum nicht Mariazell?“ und „Lesereise Nepal“. Wenn er nicht unterwegs ist, lebt der Autor in Wien.
06.03.2026, 17:00 Uhr
Globetrotter Nürnberg
Josephsplatz 8
90403 Nürnberg

Das ist kein Spaziergang
Vortrag von Martin Zinggl
Auf den Spuren des Sultans: Eine kulturhistorische Weitwanderung von Wien nach Istanbul Um aus der Krise zu finden, bricht Martin Zinggl ins Unbekannte auf: zu Fuß entlang des Sultans Trails. Wien-Istanbul, acht Länder, 2.400 Kilometer, unzählige Grenzen, sichtbare und unsichtbare. Mit Zeit und Neugier im Gepäck erlebt er auf alten Pfaden neue Ge-schichten. Der Balkan empfängt ihn mit Gastfreund-schaft und Misstrauen. Dorfbewohner beherbergen ihn, Straßenhunde jagen ihn, Flüchtlinge im Wald warnen ihn: falsche Richtung, Freund! Jeder Tag ein Kampf: mit der Natur, den Beinen, den Gedanken. Jede Grenze eine Prüfung, jede Begegnung eine Lektion. Und irgend-wann, zwischen Schmerzen und Erkenntnissen, ist er weiter, als er je dachte. Mit Tempo und Tiefgang erzählt Zinggl vom Gehen, Staunen und der Fremde.
Martin Zinggl, 1983 in Wien geboren, reist als Reporter, Fotograf und Filmemacher durch die Welt. Mit 24 Jahren forschte der Ethnologe auf einer abgelegenen Pazifikinsel und entdeck-te dort seine Leidenschaft fürs Schreiben. Für „Ärzte ohne Grenzen“ besuchte er diverse Krisengebiete, von denen er berichtete. Seine mehrfach ausgezeichneten Reportagen erscheinen in GEO, Spiegel Online und Al Jazeera. Er veröffentlichte mehrere Bücher, darunter „Warum nicht Mariazell?“ und „Lesereise Nepal“. Wenn er nicht unterwegs ist, lebt der Autor in Wien.
20.04.2026, 19:00 Uhr
Haus der Volkshochschule, Saal
Spendhausstraße 6
72764 Reutlingen

Das ist kein Spaziergang
Lesung und Gespräch mit Martin Zinggl
Auf den Spuren des Sultans: Eine kulturhistorische Weitwanderung von Wien nach Istanbul Um aus der Krise zu finden, bricht Martin Zinggl ins Unbekannte auf: zu Fuß entlang des Sultans Trails. Wien-Istanbul, acht Länder, 2.400 Kilometer, unzählige Grenzen, sichtbare und unsichtbare. Mit Zeit und Neugier im Gepäck erlebt er auf alten Pfaden neue Ge-schichten. Der Balkan empfängt ihn mit Gastfreund-schaft und Misstrauen. Dorfbewohner beherbergen ihn, Straßenhunde jagen ihn, Flüchtlinge im Wald warnen ihn: falsche Richtung, Freund! Jeder Tag ein Kampf: mit der Natur, den Beinen, den Gedanken. Jede Grenze eine Prüfung, jede Begegnung eine Lektion. Und irgend-wann, zwischen Schmerzen und Erkenntnissen, ist er weiter, als er je dachte. Mit Tempo und Tiefgang erzählt Zinggl vom Gehen, Staunen und der Fremde.
Martin Zinggl, 1983 in Wien geboren, reist als Reporter, Fotograf und Filmemacher durch die Welt. Mit 24 Jahren forschte der Ethnologe auf einer abgelegenen Pazifikinsel und entdeck-te dort seine Leidenschaft fürs Schreiben. Für „Ärzte ohne Grenzen“ besuchte er diverse Krisengebiete, von denen er berichtete. Seine mehrfach ausgezeichneten Reportagen erscheinen in GEO, Spiegel Online und Al Jazeera. Er veröffentlichte mehrere Bücher, darunter „Warum nicht Mariazell?“ und „Lesereise Nepal“. Wenn er nicht unterwegs ist, lebt der Autor in Wien.
21.04.2026, 19:00 Uhr
OSIANDER Heilbronn
Fleiner Straße 3
74072 Heilbronn

Sattelfest - Mountainbiken über den Dächern der Welt
Multivisionsshow von Gerhard Czerner
Seit über zwanzig Jahren sitzt Gerhard schon fest im Sattel seines Mountainbikes. Neben dem Radfahren sind die Berge seine zweite Leidenschaft. Die Symbiose aus beiden führt ihn dahin, wo oft nur Bergsteiger zu finden sind: zu den höchsten Bergen der Erde. Begleiten sie ihn und sein Mountainbike in die dünne Luft der Bergriesen von Afrika, zu heiligen Vulkanen in der Atacama Wüste in Chile und zum „Berg der Berge“: dem K2 in Pakistan. Gerhard sammelt lieber eindrucksvolle Momente als Gegenstände. Festgehalten in atemberaubenden Aufnahmen teilt er diese begeisternd und humorvoll mit seinem Publikum.
08.05.2026, 20:00 Uhr
Neue Tonhalle
Bertholdstraße 7
1069 VS-Villingen

